QM-Interpretationen
Anwendbarkeitstests interpretativer Rahmen.

Präphysik · Anwendbarkeitsdiagnostik
Das Forschungsprogramm untersucht die Bedingungen, die erfüllt sein müssen, bevor theoretische Konstrukte als physikalisch anwendbar gelten — in Quantenfundamenten, Kosmologie, KI-Claims und Evidenztheorie.
Architektur
Präphysik ist keine Konkurrenz zur Physik. Sie ist die methodische Ebene, auf der geprüft wird, ob Ziel, Schnittstelle, Domäne, empirische Basis, Trägerstruktur und Randbedingungen einer Anwendung hinreichend geklärt sind.

Forschungsfelder
Die Domänen unterscheiden sich; die diagnostische Frage bleibt dieselbe: Welche empirischen und strukturellen Bedingungen tragen den jeweiligen Schluss?
Anwendbarkeitstests interpretativer Rahmen.
Wann maschinell gefundene Regelmäßigkeiten als Physik zählen.
Was kosmologische Anfangserklärungen voraussetzen.
Selbstanwendbarkeit von Final-Theory-Claims.
Lizenzierungsfragen im Rahmen GR+ΛCDM.
Was No-Go-Theoreme tatsächlich etablieren.
Welche Schlüsse ein Experiment lizenziert.
Idealisierung, Rollenwandel und Geltungsbereich.
Bücher
Der methodische Rahmen, seine kosmologische Anwendung und die deutschsprachige Vermittlung.

Der methodische Grundband: Emergence Path, A1–A6, L1/L2/L3 und das Verdikt-Protokoll PASS / OPEN / LoA.

Dunkle Materie und Dunkle Energie als mögliche gekoppelte Symptome einer Überdehnung des FLRW-Rahmens.

Dunkle Materie, Dunkle Energie und ein möglicher Modellfehler — die deutschsprachige, allgemeinverständliche Ausarbeitung der kosmologischen Diagnose.
Open Access
Die DOI-verknüpften Arbeiten bilden die offene Forschungsbasis des Programms.
Sieben strukturelle Vorbedingungen physikalischer Beschreibung und das Fundament des Programms.
Die L1/L2/L3-Architektur: Anwendbarkeitsbedingungen, theoretischer Gehalt und empirische Anwendung.
Ein diagnostisches Protokoll für probabilistische Claims.
Autoren
Harald Zierhut leitet das Forschungsprogramm; Thomas Schwarz wirkt als Co-Autor und analytischer Partner mit.